LPVG NRW: ZUVERLÄSSIGE ANWENDUNG DER VERFAHRENSRECHTE

Personalräte, die ihre inhaltlichen Vorstellungen konstruktiv und erfolgreich einbringen und durchsetzen wollen, müssen alle im LPVG vorgesehenen Verfahrensfragen rechtssicher und zuverlässig anwenden können. Wer Anträge der Dienststellenleitung ablehnen oder verändern möchte, muss die vorgeschriebenen Verfahrensabläufe im LPVG NRW beachten. Zwar macht das LPVG den Personalräten im Rahmen ihrer Arbeit keine inhaltlichen Vorgaben, sodass diese ihre Schwerpunkte selbst setzen und eigenständig arbeiten können, aber deren Durchsetzung geht nur unter Beachtung der formellen Verfahren des LPVG. Kenntnisse über das Verfahrensrecht sind somit für die Interessenvertretung elementar. Die dazu erforderlichen Kenntnisse werden den Teilnehmenden im Seminar ausführlich erläutert und in praktischen Beispielen vermittelt.

Themen

  • Initiativanträge, Prozessorientierung und Beteiligungsverfahren
  • Betriebliche Reorganisation, Auslagerung, Personalentwicklung, Haushaltssanierung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Einführung Neues Rechnungswesen
  • Einrichtung von Wirtschaftsausschüssen
  • Erörterungsgespräche, Vierteljahresgespräche, Einigungsstellenverfahren und
  • gerichtliche Beschlussverfahren
  • Sanktionsmöglichkeiten bei Rechtsverstößen
Seminarnummer
D3-195537-743
Termin
03.09.2019 bis 04.09.2019
Seminarort
Dortmund - Hotel Esplanade
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
460 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 217 ,- € für Unterkunft/Verpflegung (zzgl. USt)
Zielgruppen
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 42 (5) LPVG
§ 179 (4) SGB IX
Status
Plätze vorhanden
ANSPRECHPARTNER*IN
Ulrike Witzke
Teamassistentin
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