ARBEITSZEITGESTALTUNG UNTER DEN HERAUSFORDERUNGEN VON DIGITALISIERUNG UND ARBEIT 4.0

In Zeiten zunehmender Chancen und Risiken der Arbeitszeitflexibilisierung ist die Regelung betrieblicher
Arbeitszeit ein zentrales Gestaltungsfeld der betrieblichen Mitbestimmung. Eine große
Mehrheit von Beschäftigten benötigt einerseits angepasste Arbeitszeitmodelle und gleichzeitig
einen hinreichenden Schutz vor Überlastung, um Privatleben und Beruf vereinbaren zu können. Das
Seminar zeigt dafür praxisnah Ansätze einer vereinbarkeitsorientierten Arbeitszeitgestaltung und
Handlungsoptionen der betrieblichen Interessenvertretung auf.

Themen

  • Überblick arbeitswissenschaftliche Grundsätze zur vereinbarkeitsorientierten Arbeitszeitgestaltung
  • Arbeit 4.0: Chancen und Risiken flexibler Arbeitszeitmodelle
  • Beteiligungsrechte der betrieblichen Interessenvertretung
  • Individual- und kollektivrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten für flexible Arbeitszeitmodelle
  • Arbeitszeitreduzierung – gesetzliche und tarifliche Ansprüche
  • Analyse flexibler Arbeitszeitmodelle
  • Praxisbeispiele für Betriebs-/Dienstvereinbarungen zur Regelung von flexiblen Arbeitszeiten
Seminarnummer
D3-196752-091
Termin
18.11.2019 bis 20.11.2019
Seminarort
Hamm - Mercure Hotel Hamm
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
610 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 331 ,- € für Unterkunft/Verpflegung (zzgl. USt)
Zielgruppen
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte/Frauen/Männer
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 19 (3) MVG
§ 16 MAVO
§ 10 (5) BGleiG
§ 179 (4) SGB IX
§ 16 (4) LGG NRW
Status
Plätze vorhanden
ANSPRECHPARTNER*IN
Christina Passenheim
Teamassistentin
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