THEMENTAG: MUTTERSCHUTZ

Die umfassenden Änderungen des 2018 neugefassten Mutterschutzgesetzes (MuSchG) ermöglicht
Schwangeren und Müttern mehr Flexibilität. Das Mutterschutzgesetz gilt für alle (werdenden)
Mütter, die in einem Arbeitsverhältnis stehen. Um als betriebliche Interessenvertretung den Schutz
von (werdenden) Müttern vor Gefährdungen, finanziellen Einbußen und Arbeitsplatzverlust zu
gewährleisten, gilt es, bestehende Regelungen zu Beschäftigungsverboten, zur Entgeltfortzahlung
und zum Kündigungsschutz zu kennen. Das Seminar vermittelt umfassend die dafür erforderlichen
Kenntnisse.

Themen

  • Beschäftigungsverbote: Wo dürfen schwangere Frauen arbeiten und wo nicht?
  • Möglichkeiten der Umsetzung/Versetzung
  • Arbeitsplatzgestaltung für werdende/stillende Mütter
  • Mutterschutz vor und nach der Geburt: Fristen und Berechnung
  • Mutterschaftslohn und -geld: Gleichbehandlung und Bezahlung
  • Kündigungsschutz von Schwangeren
  • Nach der Geburt: Stillpausen und weitere Schutzregelungen
  • Urlaub und Mutterschutz
  • Gratifikationen und Mutterschutz
  • Beteiligungsrechte und Handlungsoptionen der betrieblichen Interessenvertretung
Seminarnummer
D3-196756-091
Termin
05.11.2019
Seminarort
Düsseldorf - ver.di Landesbezirk
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
225 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 35 ,- € für Verpflegung (zzgl. USt)
Zielgruppen
Schwerbehindertenvertretungen
Personalräte (LPVG)
Personalräte (BPersVG)
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte/Frauen/Männer
Mitarbeitervertretungen
Freistellungen
§ 10 (5) BGleiG
§ 16 (4) LGG NRW
§ 16 MAVO
§ 179 (4) SGB IX
§ 19 (3) MVG
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
Status
Plätze vorhanden
ANSPRECHPARTNER*IN
Christina Passenheim
Teamassistentin
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