SUCHTPRÄVENTION UND SUCHTVERHALTEN

Anforderungen an die betriebliche Interessenvertretung

Betriebliche Interessenvertretungen sind oft erste Ansprechpartner bei Suchtproblemen – zumeist aber ohne konkrete Erfahrungen im Umgang mit Suchtkrankheiten. Das Seminar sensibilisiert die Teilnehmenden für Suchtgefahren in Betrieb und Dienststelle und vermittelt Handlungsoptionen für den Umgang mit Sucht und Suchtbetroffenen in der Arbeitswelt.

Themen

  • Suchtformen, suchtfördernde und suchtvermeidende Faktoren am Arbeitsplatz
  • Arbeitsrechtliche Folgen von Suchterkrankungen in der Arbeitswelt
  • Erkennen von Suchtproblemen und -erkrankungen
  • Standards in der betrieblichen Suchtprävention
  • Konzepte der kollegialen Begleitung und Beratung
  • Suchthilfe – die Angebote im Überblick
  • Beteiligungsrechte der betrieblichen Interessenvertretungen
  • Eckpunkte von Betriebs- und Dienstvereinbarungen
Seminarnummer
D3-196729-742
Termin
25.11.2019 bis 27.11.2019
Seminarort
Ibbenbüren - Hotel-Gasthof Mutter Bahr
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
610 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 319 ,- € für Unterkunft/Verpflegung (zzgl. USt)
Zielgruppen
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte/Frauen/Männer
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Suchtbeauftragte
Freistellungen
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 19 (3) MVG
§ 16 MAVO
§ 10 (5) BGleiG
§ 179 (4) SGB IX
§ 16 (4) LGG NRW
Status
Plätze vorhanden
ANSPRECHPARTNER*IN
Christina Passenheim
Teamassistentin
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