BETRIEBLICHES EINGLIEDERUNGSMANAGEMENT RECHTSSICHER GESTALTEN (BEM 1)

Das Thema Prävention und Erhaltung der Arbeitsfähigkeit hat im novellierten Sozialgesetzbuch
(SGB IX) nach der letzten Novellierung in 2017 ein noch stärkeres Gewicht erhalten. Mit dem BEM
steht den Interessenvertretungen und den Schwerbehindertenvertretungen ein wichtiges Instrument
zum Gesundheitsschutz der Beschäftigten zur Verfügung. Eine Betriebs- oder Dienstvereinbarung
ist dabei ein sinnvolles Instrument, um Beschäftigte besser zu schützen. In diesem Seminar
wird alles Wichtige über die Beteiligungsrechte rund um das BEM und die Folgen bei dessen
Nichteinführung behandelt. Von der Informationsbeschaffung bis zur Erfolgskontrolle: Wir zeigen,
worauf es bei der Vorbereitung und Durchführung des BEM wirklich ankommt.

Themen

  • Rechtliche Grundlagen gemäß § 84 SGB IX
  • Was bedeuten Prävention und BEM?
  • Beteiligungsrechte von PR, BR, MAV und Schwerbehindertenvertretung
  • Maßnahmen im Vorfeld
  • Durchführungsmaßnahmen
  • Arbeitsplatzerhaltende Maßnahmen/berufliche Wiedereingliederung
  • Konstruktive Gesprächsführung im Betrieblichen Eingliederungsmanagement
  • Kommunikation im Integrationsteam
  • Erarbeitung von Bausteinen für Dienstvereinbarungen/Betriebsvereinbarungen zum BEM
Seminarnummer
D3-195511-141
Termin
01.04.2019 bis 05.04.2019
Seminarort
Morsbach - Landhotel Goldener Acker
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
829 ,- € Seminarkostenpauschale (USt-frei) zzgl. ca. 487 ,- € für Unterkunft/Verpflegung (zzgl. USt)
Zielgruppen
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte/Frauen/Männer
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 19 (3) MVG
§ 16 MAVO
§ 10 (5) BGleiG
§ 179 (4) SGB IX
§ 16 (4) LGG NRW
Status
Plätze vorhanden
ANSPRECHPARTNER*IN
Sabine Schlüß
Teamassistentin
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