Zusatzversorgung und Rente im öffentlichen Dienst

Die Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst gehört zu den Altersvorsorgesystemen
und stellt eine ergänzende Altersvorsorgemaßnahme für
seine Beschäftigten dar. Fragen der sozialen Sicherung im Alter sind
bereits im Arbeitsleben zu entscheiden. Dies gilt besonders für Altersteilzeit
und Renteneintritt. Das Seminar informiert über das Regelwerk
der Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst. Es soll die betriebliche Interessenvertretung
in die Lage versetzen, diesbezügliche Fragen sachkundig
zu bearbeiten. Die gesetzlichen Regelungen zur Rente, z. B.
Mütterrente und abschlagsfreie Rente ab 63, die auch Auswirkungen
auf die Zusatzversorgung haben, werden in diesem Seminar ebenfalls
thematisiert.
 

Themen

  • Tarifliche Veränderungen bei der Zusatzversorgung
  • Voraussetzungen für Zusatzversorgungskassen
  • Rechtsgrundlagen der Zusatzversorgungskassen
  • Finanzierung und Leistungen der Zusatzversorgungskassen
  • Überleitung von Versicherten
  • Neuberechnung der Startgutschriften
  • Handlungsmöglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretungen
  • Sozialrechtliche und sozialpolitische Rahmenbedingungen der
  • Zusatzversorgung
  • Auswirkungen der Mütterrente auf die Zusatzversorgung
  • Abschlagsfreie Zusatzrente mit 63+x Jahren
  • Neue Rechtsprechung zur Zusatzversorgung
Seminarnummer
D3-176801-121
Termin
06.11.2017 bis 09.11.2017
Ort & Einrichtung
Sundern-Langscheid - Hotel Seegarten
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
659 ,- € Seminarkostenpauschale (umsatzsteuerfrei) zzgl. ca. 374 ,- € für Unterkunft/Verpflegung (zzgl. USt.)
Ansprechpartner*in:
Richerzhagen, Jörg
Teamassistent
0211 17523-212
Zielgruppen
Betriebsräte
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 16 MAVO
§ 19 (3) MVG
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 96 (4) SGB IX
Seminarstatus
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