Burnout erkennen, verhindern, mit Betroffenen umgehen

Immer häufiger leiden ArbeitnehmerInnen heute an einem „Burn-out“ – inzwischen sollen es in Deutschland über 10% der erwerbstätigen Bevölkerung sein. Vorausgegangen ist oft langanhaltender Stress, der dazu führen kann, dass man sich völlig erschöpft und niedergeschlagen fühlt, sich zurückzieht, seine tägliche Arbeit schließlich nicht mehr bewältigen kann. Auch körperliche Symptome wie Kopfschmerzen oder Tinnitus treten häufig auf.


Ziel:
Den Begriff des Burn-out klären. Betriebliche Ursachen für das Entstehen von Burnout erkennen und wirksame Schutzmechanismen entwickeln. Die Rolle der Interessenvertretung im Umgang mit dem Thema Burn-out klären und festigen.


Inhalt:

  • Burn-out – Was steht hinter diesem Begriff?
  • Mögliche Auslöser und Ursachen des Burn-out
  • Objektive und subjektive Belastungsfaktoren
  • Folgen von Burn-out, langanhaltendem Stress und Überlastung
    • individuell – betrieblich - gesamtwirtschaftlich
  • Die betriebliche Interessenvertretung:
    • Burn-out-Fallen erkennen und überwinden
    • Den Burn-out verhindern - Handlungsoptionen erarbeiten
    • Unterstützungsangebote für betroffene Beschäftigte schaffen
Seminarnummer
D3-176728-742
Termin
09.10.2017 bis 10.10.2017
Seminar Ort
Essen - InterCityHotel Essen
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
435 ,- € Seminarkostenpauschale (umsatzsteuerfrei) zzgl. ca. 208 ,- € für Unterkunft/Verpflegung (zzgl. USt.)
Ansprechpartner*in:
Passenheim, Christina
Teamassistentin
0211 17523-301
Zielgruppen
Betriebsräte
GewerkschaftsfunktionärInnen
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 10 (5) BGleiG
§ 16 (2) LGG NRW
§ 16 MAVO
§ 19 (3) MVG
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 96 (4) SGB IX
Seminarstatus
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