LPVG NRW: Erfolgreiche Interessenvertretungsarbeit durch zuverlässige Anwendung der Verfahrensrechte

Personalräte, die ihre inhaltlichen Vorstellungen konstruktiv und erfolgreich einbringen und durchsetzen wollen, müssen alle im LPVG vorgesehenen Verfahrensfragen rechtssicher und zuverlässig anwenden können. Wer Anträge des Arbeitgebers ablehnen oder verändern möchte, muss die vorgeschriebenen Verfahrensabläufe im LPVG NRW beachten. Zwar macht das LPVG den Personalräten im Rahmen ihrer Arbeit keine inhaltlichen Vorgaben, so dass dieser seine Schwerpunkte selbst setzen und eigenständig arbeiten kann, aber deren Durchsetzung geht nur unter Beachtung der formellen Verfahren des LPVG. Kenntnisse über das Verfahrensrecht sind somit für die Interessenvertretung elementar. Die dazu erforderlichen Kenntnisse werden den Teilnehmenden im Seminar ausführlich erläutert und in praktischen Beispielen vermittelt.
 

Themen

  • Initiativanträge, Prozessorientierung und Beteiligungsverfahren
  • Betriebliche Reorganisation, Auslagerung, Personalentwicklung, Haushaltssanierung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Einführung Neues Rechnungswesen
  • Einrichtung von Wirtschaftsausschüssen
  • Erörterungsgespräche, Vierteljahresgespräche, Einigungsstellenverfahren und gerichtliche Beschlussverfahren
  • Sanktionsmöglichkeiten bei Rechtsverstößen
Seminarnummer
D3-175549-743
Termin
09.11.2017 bis 10.11.2017
Seminar Ort
Hattingen - DGB Bildungszentrum Hattingen
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
435 ,- € Seminarkostenpauschale (umsatzsteuerfrei) zzgl. ca. 177 ,- € für Unterkunft/Verpflegung (zzgl. USt.)
Ansprechpartner*in:
Waßer, Ellen
Teamassistentin
0211 17523-276
Zielgruppen
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 42 (5) LPVG
§ 96 (4) SGB IX
Seminarstatus
Noch genügend Plätze vorhanden!

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