BEM I Eingliederungsmanagement rechtssicher gestalten

Das Thema Prävention und Erhaltung der Arbeitsfähigkeit hat im novellierten Sozialgesetzbuch (SGB IX) ein noch stärkeres Gewicht erhalten. Mit dem BEM steht den Interessenvertretungen und den  Schwerbehindertenvertretungen ein wichtiges Instrument zum Gesundheitsschutz der
Beschäftigten zur Verfügung. Eine Betriebs-/ Dienstvereinbarung ist dabei ein sinnvolles Instrument, um betroffene Beschäftigte besser zu schützen. In diesem Seminar wird alles über die Beteiligungsrechte rund um das BEM und die Folgen bei dessen Nichteinführung behandelt. Von der Informationsbeschaffung bis zur Erfolgskontrolle: Wir zeigen, worauf es bei der Vorbereitung und Durchführung des BEM wirklich ankommt.

Themen

  •   Rechtliche Grundlagen gemäß § 84 SGB IX
  •   Was bedeuten Prävention und BEM?
  •   Beteiligungsrechte von PR, BR, MAV und Schwerbehindertenvertretung
  •   Maßnahmen im Vorfeld
  •   Durchführungsmaßnahmen
  •   Arbeitsplatzerhaltende Maßnahmen/berufliche Wiedereingliederung nach SGB IX
  •   Konstruktive Gesprächsführung im Betrieblichen Eingliederungsmanagement
  •   Kommunikation im Integrationsteam
  •   Erarbeitung von Bausteinen für Dienstvereinbarungen/Betriebsvereinbarungen zum BEM
Seminarnummer
D3-175362-141
Termin
28.08.2017 bis 01.09.2017
Ort & Einrichtung
Bielefeld - Das Bunte Haus
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
779 ,- € Seminarkostenpauschale (umsatzsteuerfrei) zzgl. ca. 532 ,- € für Unterkunft/Verpflegung (zzgl. USt.)
Ansprechpartner*in:
Passenheim, Christina
Teamassistentin
0211 17523-301
Zielgruppen
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte / Frauen / Männer
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 19 (3) MVG
§ 16 MAVO
§ 96 (4) SGB IX
§ 16 (2) LGG NRW
§ 10 (5) BGleiG
Seminarstatus
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