Mediation und ihre Bedeutung für betriebliche Interessenvertretungen - Thementag

Mediation ist ein strukturiertes freiwilliges Verfahren zur allgemeinen Beilegung von Konflikten und gilt als kostengünstige Alternative der außergerichtlichen Einigung. Auch die Konfliktbewältigung zwischen betrieblichen Interessenvertretungen und Arbeitgebern könnte einvernehmlich über Mediation erfolgen. Das Seminar zeigt auf, ob und unter welchen Umständen das Mediationsgesetz im Streitfall hilft. Es vermittelt, wie die Interessenvertretungen in Betrieb/Dienststelle sich wirksamer durchsetzen können und mit welchen Vereinbarungen den gegenseitigen Interessen entsprochen werden kann.
 

Themen

  • Überblick Mediationsgesetz
  • Mediation in Abgrenzung zu gesetzlich vorgesehenen Beteiligungsverfahren (Erörterungsgespräche, Einigungsstellen oder Gerichtsverfahren)
  • Beispielhafte Darstellung eines Mediationsverfahrens
  • Chancen und Risiken von Mediationsverfahren für Interessenvertretungen
  • Nutzungsmöglichkeiten von Mediation innerhalb der betrieblichen Interessenvertretung
Seminarnummer
D3-171921-742
Termin
12.09.2017
Ort & Einrichtung
Düsseldorf - ver.di Landesbezirk
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
225 ,- € Seminarkostenpauschale (umsatzsteuerfrei) zzgl. ca. 40 ,- € für Verpflegung (zzgl. USt.)
Ansprechpartner*in:
Schlüß, Sabine
Teamassistentin
0211 17523-275
Zielgruppen
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte / Frauen / Männer
Jugend- und Auszubildendenvertretungen
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 10 (5) BGleiG
§ 16 (2) LGG NRW
§ 16 MAVO
§ 19 (3) MVG
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 96 (4) SGB IX
Seminarstatus
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