Interessenvertretung zwischen Schweigepflicht und Öffentlichkeitsarbeit - Thementag

Gesetzliche Interessenvertretungen haben zu bestimmten Sachverhalten Verschwiegenheitspflichten, zu anderen Informationspflichten. Für eine wirksame Interessenvertretung ist es wichtig, dies genau unterscheiden zu können. Dadurch entstehen viele Fragen, z. B.: Sind Informationen über bevorstehende Kündigungen oder eine angespannte wirtschaftliche Lage Geheimnisse oder notwendiges Wissen zum Schutze der Beschäftigten? Das Seminar klärt über die Rechtsgrundlagen auf und sensibilisiert für die zu beachtenden Abgrenzungsfragen zwischen Schweigen und Reden müssen.
 

Themen

  • Tarifliche oder arbeitsvertragliche Verschwiegenheitspflicht als Beschäftigte/r
  • Schweige-/Geheimhaltungspflicht als gesetzliche Interessenvertretung
  • Gesetzliche Grundlagen bei kollektiven und individuellen Angelegenheiten
  • Differenzierung von betriebsinterner und -externer Öffentlichkeitsarbeit
  • Folgen von Verstößen gegen Schweigegebote
  • Zusammenarbeit mit Gewerkschaften
Seminarnummer
D3-171917-742
Termin
21.09.2017
Ort & Einrichtung
Düsseldorf - ver.di Landesbezirk
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
225 ,- € Seminarkostenpauschale (umsatzsteuerfrei) zzgl. ca. 40 ,- € für Verpflegung (zzgl. USt.)
Ansprechpartner*in:
Schlüß, Sabine
Teamassistentin
0211 17523-275
Zielgruppen
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte / Frauen / Männer
Jugend- und Auszubildendenvertretungen
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 10 (5) BGleiG
§ 16 (2) LGG NRW
§ 16 MAVO
§ 19 (3) MVG
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 96 (4) SGB IX
Seminarstatus
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