Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) -Thementag

Diskriminierungen – gleich welcher Art – gar nicht erst zuzulassen, gehört zu den allgemeinen Aufgaben gesetzlicher Interessenvertretungen. Benachteiligungen z. B. bei Bewerbungen, Aufstiegschancen oder Eingruppierungen werden nicht immer sofort erkannt. Manchmal gibt es gar „erlaubte Ungleichbehandlung“. Im Seminar werden die Inhalte der Gesetzesgrundlagen sowie die aktuelle Rechtsprechung, insbesondere des EUGH dazu vorgestellt. Die Interessenvertretungen erfahren mehr über ihre Handlungsmöglichkeiten. Wie sich Beschäftigte gegen Benachteiligungen/Diskriminierungen wehren können, ist ebenso Bestandteil des Thementages.


Themen

  • Ziel und Inhalt des AGG, Anwendungsbereiche, Begriffsbestimmungen
  • Schutz der Beschäftigten vor Diskriminierung und Benachteiligung
  • Pflichten des Arbeitgebers, Rechte der Beschäftigten
  • Rechtsschutz, Anspruch auf Schadensersatz
  • Antidiskriminierungsstelle
  • Aktuelle Rechtsprechungen zur Ungleichbehandlung
  • Handlungsmöglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretungen
Seminarnummer
D3-171901-742
Termin
05.10.2017
Seminar Ort
Dortmund - Hotel Esplanade
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
225 ,- € Seminarkostenpauschale (umsatzsteuerfrei) zzgl. ca. 60 ,- € für Verpflegung (zzgl. USt.)
Ansprechpartner*in:
Schlüß, Sabine
Teamassistentin
0211 17523-275
Zielgruppen
Betriebsräte
Gleichstellungsbeauftragte / Frauen / Männer
Jugend- und Auszubildendenvertretungen
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 10 (5) BGleiG
§ 16 (2) LGG NRW
§ 16 MAVO
§ 19 (3) MVG
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 96 (4) SGB IX
Seminarstatus
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