STÖRUNG BETRIEBLICHER ORDNUNG DURCH RECHTSPOPULISMUS

Herausforderungen für betriebliche Interessenvertretungen

Die letzten Wahlen zum Bundestag und auch in Teilen Europas lassen einen anhaltenden Rechtsruck in der Gesellschaft erkennen. Damit einher gehen populistisch verkürzte Parolen, Herabwürdigungen sowie ausgrenzende, bisweilen menschenfeindliche Einstellungen und Verhaltensweisen.

Als Querschnitt der Gesellschaft halten diese Verhaltensweisen auch Einzug in die Betriebe und stören das Miteinander und die betrieblichen Abläufe. Auch die aktuelle Betriebsratswahl ist z. B. solch ein betrieblicher Ablauf.

Als Betriebsrätin bzw. Betriebsrat stehst du vor der Herausforderung, den Störer*innen in deinem Betrieb zu begegnen und den betrieblichen Frieden zu sichern. Mit diesem Seminar liefern wir dir Best-Practice-Beispiele, den Austausch und die gesetzlichen Grundlagen dazu.

Ziel

Du lernst deine gesetzlichen Mitbestimmungsrechte und Gestaltungsmöglichkeiten als Betriebsrätin bzw. Betriebsrat kennen und entwickelst daraus Handlungsmöglichkeiten, um verhaltensbedingten, rechtspopulistischen Störungen in deinem Betrieb zu begegnen.

Themen

  • Rechtspopulismus und Ausgrenzung als Störquellen in Betrieb und Gesellschaft
  • Mitbestimmungsrechte und Gestaltungsmöglichkeiten zur Wahrung der betrieblichen Ordnung
  • Störer*innen und Störungen im Betrieb und Betriebsrat begegnen
  • Strategien zur Vermeidung verhaltensbedingter Störungen im Betrieb
Seminarnummer
D16-188004-193
Termin
11.12.2018
Seminarort
Düsseldorf - Hotel Nikko
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
185.- € (USt-frei) zzgl. ca. 65.- € Verpflegung (zzgl. USt)
Zielgruppen
Betriebsräte
Freistellungen
§ 37 (6) BetrVG
Seminarstatus
Plätze vorhanden
ANSPRECHPARTNER*IN
Tina Walner
Teamassistentin
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