Dieses Seminar findet in Kooperation mit der IG Metall Bonn-Rhein-Sieg statt.

Schwerpunkt Arbeits- und Gesundheitsschutz: Umsetzung der Gefährdungs- und Belastungsbeurteilung - Handlungsmöglichkeiten für die betriebliche Interessenvertretung

Die Gefährdungs- und Belastungsbeurteilung, wie sie im Arbeitsschutzgesetz seit 1996 vorgeschrieben ist, ist ein zentrales Element des Gesundheitsschutzes. Der Arbeitgeber hat zur Ermittlung der erforderlichen Arbeitsschutzmaßnahmen eine Beurteilung der Gefährdungen und Belastungen bezogen auf die jeweilige Art der Tätigkeit vorzunehmen.

Die betriebliche Interessenvertretung hat bei der Frage, wie die Gefährdungsbeurteilung im Betrieb durchgeführt wird, ein Initiativ- Mitbestimmungsrecht gemäß § 87 Abs. 1, Nr.7 BetrVG. In diesem Tagesseminar der Reihe Schwerpunkt Arbeits- und

Gesundheitsschutz erhalten die Teilnehmenden einen Überblick dazu, wie sie ihre Umsetzungsmöglichkeiten in die betriebliche

Praxis erfolgversprechend wahrnehmen können.

 

  • Die rechtlichen Grundlagen der Gefährdungs- und Belastungsanalyse
  • Aufgaben und Mitbestimmungsrechte der betrieblichen Interessenvertretung bei der Gefährdungs- und Belastungsanalyse in der Praxis
  • Darstellung und Analyse erfolgreicher Praxisbeispiele
  • Erstellen von Betriebsanweisungen
  • Unterweisung der MitarbeiterInnen
  • Umsetzungsmöglichkeiten in die betriebliche Praxis
Seminarnummer
D14-175676-042
Termin
14.09.2017
Ort & Einrichtung
Bonn - Mercure Hotel Bonn-Hardtberg
Übernachtung
Nein
Teilnahmegebühr
Seminarkostenpauschale: 179,- Euro (USt.-frei) zzgl. Verpflegung ca. 55,- Euro (zzgl. USt.)
Ansprechpartner*in:
Wysocki, Beate
Teamassistentin
0211 17523-268
Zielgruppen
Betriebsräte
Schwerbehindertenvertretungen
Freistellungen
§ 37 (6) BetrVG
§ 96 (4) SGB IX
Bildungsregion
Bonn-Rhein-Sieg
Seminarstatus
Noch genügend Plätze vorhanden!

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