Ideenmanagement, Vorschlagswesen und kontinuierlicher Verbesserungsprozess

Wenn den Beschäftigten ein Licht aufgeht

Wissen über Produkte und Prozesse sowie Ideen für Neuerungen und Verbesserungen finden sich seit jeher insbesondere bei den Beschäftigten. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Unternehmen seit langem versuchen, Mittel und Wege zu finden, um an dieses „Gold in den Köpfen“ heranzukommen und es produktiv zu nutzen. So gibt es
in vielen Betrieben seit langem ein Betriebliches Vorschlagswesen. Seit einigen Jahren werden vielerorts zusätzlich Maßnahmen eines sogenannten „Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP)“ eingeleitet, mit dem das Betriebliche Vorschlagswesen ergänzt und teilweise zu einem umfassenden „Ideenmanagement“ integriert werden soll.

Ziel
Das Seminar gibt einen Überblick darüber, in welchem Umfang Interessenvertretungen Ideenmanagement, Vorschlagswesen und Kontinuierlichen Verbesserungsprozess mitgestalten sollten und welche betrieblichen Regelungsaspekte auch hinsichtlich des Abschlusses einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung zu berücksichtigen sind.

Inhalt
■ Was steckt hinter „Ideenmanagement“, „Vorschlagswesen“ und „Kontinuierlichem 
   Verbesserungsprozess“?
■ Wo bestehen Beteiligungs- und Mitbestimmungsrechte der Interessenvertretung?
■ Welche gesetzlichen Vorgaben (z. B. Arbeitnehmererfindungsgesetz) sind zu 
   berücksichtigen?
■ Welche Prämierungsmöglichkeiten gibt es für Ideen und 
   Verbesserungsvorschläge?
■ Welche Rolle spielt die Interessenvertretung innerhalb der Abläufe von 
   „Ideenmanagement“, „Vorschlagswesen“ und „Kontinuierlichem 
   Verbesserungsprozess“?
■ Wie lassen sich „Ideenmanagement“, „Vorschlagswesen“ und „Kontinuierlicher 
   Verbesserungsprozess“ in Betriebs- und Dienstvereinbarungen regeln?

Seminarnummer
D11-179526-133
Termin
08.11.2017 bis 09.11.2017
Seminarort
Hamm - Mercure Hotel Hamm
Übernachtung
Ja
Teilnahmegebühr
435 ,- € Seminarkostenpauschale (umsatzsteuerfrei) zzgl. ca. 185 ,- € für Unterkunft/Verpflegung (zzgl. USt.)
Ansprechpartner*in:
Rischke, Katharina
Sachbearbeitung
0211 17523-281
Referent*in
Jens,Göcking
Zielgruppen
Betriebsräte
Mitarbeitervertretungen
Personalräte (BPersVG)
Personalräte (LPVG)
Schwerbehindertenvertretungen
von profis für profis
Freistellungen
§ 16 MAVO
§ 19 (3) MVG
§ 37 (6) BetrVG
§ 42 (5) LPVG
§ 46 (6) BPersVG
§ 96 (4) SGB IX
Seminarstatus
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